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Einen Besuch wert

Várgesztes vargesztesivar
Vargesztes ist ungefähr 70 km von Budapest entfernt. Die Burg Vargesztes taucht erstmals 1332 in den Geschichtsbüchern auf, im 14. Jahrhundert genannt: Geztes, Keztus, Gestus, Kerthes, Gertus und Gerdhes. Das Dorf ringsum die Burg wurde durch den Csak Clan gebaut. Die Burg bestand nach zeitgenössischen Quellen schon zur Zeit König Zsigmonds. Die Türken nahmen die Burg 1541 ein, nachdem sie zahlreiche Male gescheitert waren. Nicht nur die Burg, sondern auch das kleine Dorf wurden dadurch zerstört. 1693 nahm Graf Ferenc Esterházy die Burg mit seinen umliegenden Besitztümern ein. 1730 besiedelte sein Nachfahre, József Esterházy, das Gebiet mit deutschen Katholiken der Danube Region. Zu dieser Zeit wurde das Dorf "Pusztagesztes" genannt; der Zusatz "Var" wurde erst 1917 zu "Gesztes" (in Vargesztes) hinzugefügt. Wegweiser zeigen den Weg zur Burg, die nun als Hotel und Aussichtspunkt dient.
Im Zentrum des Dorfes lohnt sich ein Besucher der römisch-katholische Kirche. Sie wurde um 1730 im barocken Stil erbaut. Die Kirchenglocke wurde in jüngerer Zeit mit Subventionen des Villaparks renoviert.

Die neue Stadthalle wurde nahe der Kirche gebaut und enthält eine Sporthalle, Konferenzräume, eine Schule und eine Kinderkrippe. Die Zahl der Einwohner beläuft sich auf ungefähr 550- vorherrschend deutscher Nationalität, die ihre Traditionen pflegen.

Tata
 tataivarWahrend der Árpád Dynastie war Tata ein königliches Gebiet. Der erste bekannte Name wurde 1221 als "Tata" genannt. Die Burg war vom 13. Jahrhundert bis 1326 im Besitz der Familie Csák. Seit 1410 war die Burg ein beliebtes Ziel von König Zsigmond (1387-1437). Der langsame Verfall der Burg wurde von König Mátyás (1458-1490) verhindert, welcher die Burg später in eine Residenz im gotischen Stil umbauen ließ. Von 1472 bis 1490 kam Mátyás hier jedes Jahr zum Jagen. 1510 wurden vor dem franziskanischen Kloster aufgrund von der Plage unter König Ulászló Sitzungen eines Parlaments (heute: Platz des Parlaments) gehalten.
Das Dorf Tata wurde 1543 von den Türken belagert. Der Wiederaufbau der Burg (und die heute-sichtbaren Türme) basieren auf den Plänen von Orbán Süess aus den Jahren 1568-1577. 1727 wurden Tata und die umliegenden Doerfer von Graf József Esterházy gekauft. Berühmte Architekten wie Jakob Fellner, József Éder, József Grossmann und Antal Schweiger verewigten sich auf Wunsch des Grafen in Tata. Nach der Niederlage gegen die Franzosen 1809 bei Győr zog der ungarische König Ferenc I. (1792-1835) mit seinem Hof nach Tata und verbrachte zwei Monate im dortigen Schloss. Dort wurde am 14. Oktober 1809 auch der Friedensvertrag von Schönbrunn von ihm unterzeichnet.
In den vergangenen Jahrzehnten ist die „Stadt der Gewässer" nicht nur für seine Gewässer, den englischen Garten, die schattigen Parks, die wiederaufgebauten Gebäude, die sauberen Straßen und das olympischen Trainingscamp bekannt geworden, sondern auch für seine Museen, die traditionellen alljährlichen Events (Wasser, Musik, Tata Zusammenkunft, Barockfestival, Freilichttheater Herbst Fischen).
Sehenswürdigkeiten: die Burg, stehend auf einer Landzunge des Alten Sees, zusammen mit der Eszterhazy Villa und dem ehemaligen Piarist Kloster und der weiterführenden Schule bilden zusammen die Wahrzeichen Tatas. Von den Gebäuden am Kossuth Platz erhebt sich die römisch-katholische Gemeindekirche basierend auf den Plänen von Jakob Fellner. Auf dem Platz des Parlaments befindet sich ein Belfried und eine Kapuzinerkirche. Am Cseke See liegt der englische Garten mit botanischen Außergewöhnlichkeiten, das Eszterhazy Gartenhaus und die künstlichen Ruinen, unter anderem die berühmte Vértesszentkereszt Kirche und das bekannte Palmenhaus. Beide Seen sind umringt von schönen Cafés und Restaurants, welche täglich geöffnet sind.

Tatabánya
 turulmadarTatabánya liegt am Fuß des Koe-Gebirges in einem Tal, welches von den Gebirgen Gerecse und Vértes eingeschlossen wird. Die Einwohneranzahl betrug 2014  75,000. Tatabánya wurde am 10. Dezember 1947 durch den Zusammenschluss der Dörfer Alsógalla, Felsőgalla, Bánhida und Tatabánya gegründet. Durch seine erstklassige Lage wurde das Gebiet seit jeher besiedelt. Bis zum Systemwechsel war Tatabánya eine typische Minen-, Industriestadt. Seitdem wurden neue Formen der Industrie entwickelt.
Tatabánya ist eine der Städte Ungarns, die sich am dynamischsten entwickelt Das Wahrzeichen der Stadt, der Vogel Turul, soll daran erinnern, wie die Armee des Árpád den Szvatopluk Moravian Koenig auf den Feldern zu Bánhida besiegte. Die Selim Grotte liegt ca. 200m vom damaligen Schlachtfeld entfernt. Sie wurde nach dem Sultan Selim benannt, der der Legende nach hier die Menschen von sieben Dörfern durch eine Rauchvergiftung tötete, indem er ein Feuer am Anfang der Grotte entzündete. Archäologische Forschungen konnten die Legende nicht bestätigen, konnten aber eine prähistorische Feuerstelle, verkohltes Holz und Tierknochen sicherstellen.
Sehenswürdigkeiten: Turul-Vogel (Europas größte Bronzestatue) auf dem Gipfel des Steinbergs, Selim-Grotte und der János Wall. Die Nummer 1. ist die Vágóhíd Straße mit Ungarns erstem Freilicht Museum.

Komárom
Komárom liegt eine halbe Stunde von Vargesztes entfernt. Die Stadt taucht erstmals 1037 unter dem Namen Camarin in den Geschichtsbüchern auf. Komároms wichtigste Sehenswürdigkeit ist seine Festung, welche 1809-1877 erbaut wurde. komaromivar Sein Hauptteil ist das Monostor-Forts im Westen der Stadt. Interessant ist, dass es von außerhalb der Stadt nicht entdeckt werden kann. In der hufeisenförmigen Schießbastion werden heute Vorführungen gegeben. Die Feste bietet die Möglichkeit sich Komároms kriegerisches Leben vom 15. Jahrhundert bis 1991 anzusehen.
Komárom ältestes Fort ist Fort Csillag. Weite Kanäle wurden um das Fort gebaut. Das Igmánd- Fort, welches den Süden der Stadt bewachen sollte, ist kleiner als die anderen. Es fungiert seit 1966 als Lapidarium für römische Funde. Die Geschichte, vor allem der erste Weltkrieg, unterbrach die Entwicklung der Stadt. Durch den Trianon Vertrag wurde der Teil links des Danube Flusses der Chechoslovakia (heute Slowakei) unter dem Namen Komarno angegliedert.
Sehenswürdigkeiten: neben den Forts kann die römisch-katholische Kirche aus dem 18. Jahrhundert besichtigt werden, das Pfarrhaus und die Gyürky Villa, welche Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet wurde und nun als János Selye Krankenhaus genutzt wird. Der Marktplatz wurde früher von Händlern und Handwerkern aus der ehemaligen Region Brigetio frequentiert.

Maik
templomZwischen Villapark Vargesztes und der Majpuszta liegen 12 km mit de Auto und 4.5 km zu Fuß. Am Maik-See kann man das einzige Camalulische Kloster finden, welches vollständig erhalten werden konnte. Der Wallfahrtsort wurde von Graf József Esterházy 1733 gestiftet.
Der Bau basiert auf den Plänen von Franz Anton Pilgram. Die Kirche und das U-förmige Hauptgebäude werden von 20 barocken Mönchszellen umringt. Mönche, die hier lebten gelobten Schweigepflicht, welche nur zweimal im Jahr gebrochen werden durfte; an Weihnachten und zum Besuch ihrer Familien. Sie lebten in einer strengen täglichen Routine; der Tag begann mit einer Messe vor Sonnenaufgang, gefolgt von Beten und dem Studium der akademischen Lehren. Um sich fit zu halten, arbeiteten sie im Garten oder übten sich in der Holzschnitzerei und im Gold schmieden.
Der Orden wurde 1782 von József II. aufgrund der fehlenden wohltätigen Aktionen aufgelöst. Die Gebäude wurden in den darauffolgenden Jahren dem Verfall überlassen, bevor sie wieder an das Eszterházy Geschlecht zurückfielen. Móric Eszterházy gestaltete das Haupthaus als Jagdschloss, umringt von einem englischen Park. Heute können die Mönchszellen und der Kirchturm besichtigt werden.

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